Über die Zeitschrift

Die Außerschulische Bildung ist eine Fachzeitschrift der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Sie wird von Boris Brokmeier und Dr. Beate Rosenzweig für den Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) herausgegeben.

Redaktion: Dr. Friedrun Erben

Redaktionsbeirat: Ulrich Ballhausen, Boris Brokmeier (Herausgeber), Ina Bielenberg, Dr. Paul Ciupke, Gertrud Gandenberger, Dr. Barbara Hopmann, Dr. Beate Rosenzweig (Herausgeberin), Dr. Michael Schröder

Redaktions- und Bezugsanschrift:
Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V.
Mühlendamm 3, 10178 Berlin
Telefon: 030 400401-11
E-Mail: redaktion@adb.de
www.adb.dehttps://fachzeitschrift.adb.de

Gestaltung und Satz der Printausgabe: Berliner Süden, https://berlinersueden.de

Herstellung der Printausgabe: Ruksaldruck GmbH + Co. KG, ruksaldruck.de

Die Fachzeitschrift Außerschulische Bildung …

  • trägt zur fachlichen und wissenschaftlichen Reflexion der Praxis politischer Jugend- und Erwachsenenbildung bei.
  • stärkt die Professionalität pädagogischen Handelns.
  • nimmt aktuelle und relevante Themen aus Politik und Gesellschaft in den Blick und bereitet sie für die politische Bildung auf.
  • macht Beispiele der Bildungsarbeit öffentlich und ist ein Schaufenster des Arbeitsfelds.
  • setzt theoretische und fachliche Diskussionen in Beziehung und macht die Diskurse in der Profession und den wissenschaftlichen Bezugsdisziplinen jeweils miteinander bekannt.
  • stellt Methoden der politischen Bildung vor.
  • präsentiert neue fachbezogene Publikationen und Medienprodukte und schätzt diese in ihrer Relevanz für die Bildungsarbeit ein.
  • berichtet über bildungs- und jugendpolitische Entwicklungen in Bund und Ländern.
  • verbreitet Nachrichten aus dem AdB und anderen Fachverbänden.

Die „Außerschulische Bildung“ beteiligt sich mit ihren Beiträgen an der fachlichen Diskussion über die Entwicklung der Praxis politischer Jugend- und Erwachsenenbildung. Sie erscheint viermal im Jahr und widmet sich in jeder Ausgabe mit Beiträgen von Autor*innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis politischer Bildung einem thematischen Schwerpunkt. 

Die Zeitschrift wendet sich an eine spezifische Fachöffentlichkeit, an Vertreter*innen der Bereiche Jugendpolitik, Jugendbildung, Bildungspolitik und Weiterbildung, wobei ein besonderes Augenmerk dem Arbeitsfeld der politischen Bildung gilt. Schwerpunkte sind didaktisch-methodische Fragen, bildungspolitische Aspekte und Inhalte dieses Bildungsbereichs. Regelmäßig wird über Aktivitäten des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten sowie über aktuelle bildungs- und jugendpolitische Entwicklungen informiert.

Die Zeitschrift wird von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen unterstützt und maßgeblich aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.